Roomtour – Adams Kinderzimmer

Bevor ich hier auf dem Blog anfange, euch mit dem Babyzimmer und weiteren Schwangerschaftsupdates zuzuspamen, habe ich heute einen Beitrag, den ich schon etwas länger in der Pipeline hatte, aber irgendwie nie die passenden Fotos dazu machen konnte. Wir wohnen jetzt seit fast einem Jahr in unserem Häuschen und heute zeige ich euch endlich auch mal Adams neues Reich.
Letztes Wochenende hat Adam die Nacht bei einem Kita-Freund verbracht und ich habe die freie Zeit genutzt, um sein Zimmer aufzuräumen, auszusortieren und sauber zu machen. Als ich dann fertig war, hatte ich endlich die perfekten Fotomotive – wohlwissend, dass dieser Zustand nicht lange anhalten würde.

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an Adams altes Zimmer, das wirklich sehr klein war und außer Bett, Schrank und Kommode kaum etwas beherbergte. (Den Beitrag dazu findet ihr hier: Adams Kinderzimmer) Das gesamte Spielzeuggeschehen spielte sich im Wohnzimmer ab. Das wollten wir im neuen Haus dann aber so nicht mehr. Adams Zimmer ist nun deutlich größer als in unserer alten Wohnung. Viele der Möbel haben wir mitgenommen, einiges nicht mehr.
Seinen Kleiderschrank hat Adam nach wie vor. Er bietet wirklich viel Platz für alle Klamotten, Bettwäsche, Handtücher, Rucksäcke und seinen Koffer. Und er hat in der Mitte drei Regale, die perfekt für Bücher sind. 
Gänzlich neu ist das Herzstück seines Zimmers – das Bett. Bis zu unserem Umzug hat Adam in dem Bett geschlafen, das er schon als Baby hatte. In diesem 60 Jahre alten Bett haben schon mein Papa und ich genächtigt und für Adam wurde es nochmal aufgearbeitet (den Post dazu gibt es hier). Bis zum 4. Geburtstag hat Adam bequem darin schlafen können, dann allerdings wurde es ein wenig knapp und für das neue Zimmer musste auch ein neues Bett her. 
Ich wollte von Anfang an ein Bett, in dem noch ein zweites für Übernachtungsgäste verstaut ist. Ich liebe so etwas. Einige meiner Freundinnen hatten sowas früher und daher waren spontane Übernachtungen damals auch kein Problem. Das wollte ich für Adam auch ermöglichen. Ich habe lange im Netz geschaut, welches Bett das richtige wäre, bin aber nicht so richtig fündig geworden. Dann hat in Magdeburg endlich ein Ikea aufgemacht und wir haben uns dort umgesehen. Und da stand es dann – das perfekte Bett aus der Reihe SLÄKT. Es hat nicht nur ein zweites Ausziehbett, sondern auch noch zwei Schubladen als Bettkästen. Adam liebt sein neues Bett heiß und innig und hat nun auch endlich Platz für die Armada an Kuscheltieren, die jede Nacht mit ins Bett müssen.
Über dem Bett hängt die Weltkarte, die schon im alten Zimmer ihren Platz über dem Bett hatte, und mit der Adam Abend für Abend im Traum neue Abenteuer erleben kann. 

Daneben befindet sich eines der Krokig-Regale von Ikea, auf dem die Toniebox steht, die jeden Abend zum Einschlafen angemacht wird. Wir sind nach wie vor höchst zufrieden mit der Box und werden auch für das zweite Kind eine eigene Toniebox kaufen. 

Ein weiteres Highlight des Zimmers ist der Spieltisch, den wir aber auch schon in der alten Wohnung hatten – allerdings im Wohnzimmer. An einen Ikea-Couchtisch hatten wir eine Umrandung geklebt und anfangs als Tisch für die Brio-Eisenbahn genutzt (den Post dazu gibt es hier). Aktuell steht auf dem Tisch seine Ritterburg von Playmobil. In der Ablage unter der Tischplatte ist genug Platz zum Verstauen von Ritterburg-Zubehör, allerlei Spielen und Autos. Direkt daneben hat Adams Auto-Garage ihren Platz gefunden. Diese hat Adam zum zweiten Geburtstag geschenkt bekommen. Sie wurde aus einen Holzkasten und PVC-Rohren selbst gebaut und dient als Aufbewahrung der Machtbox-Autos. Natürlich passen längst nicht mehr alle hinein, aber die wichtigsten Autos haben dort ihren Platz. 

Auf der anderen Seite des Zimmers direkt neben der Tür liegt ein Kallax-Regal von Ikea, das vorher als Bücherregal im Flur der alten Wohnung stand. Für Adams Zimmer haben wir es quer hingelegt und mit bunten Aufbewahrungskisten aufgehübscht. Toll an den Stoffboxen finde ich das Guckloch, damit jeder auf den ersten Blick sehen kann, was sich in den Kisten befindet – Feuerwehr, Autos, Schleichtiere, Baufahrzeuge etc. Bestellt haben wir die Kisten bei myToys.de. Dort gibt es noch viele weitere Modelle. In dem Regal ist wirklich sehr viel Platz, der Großteil des Spielzeugs ist darin oder darauf verstaut. Oben drauf liegt unter anderem die E-Gitarre, die er von meinen Eltern zu Weihnachten bekommen hat und die dank eines kleinen Verstärkers ordentlich Krach macht, sowie die Feuerwehrstation und das Babyfon. Die grüne Lampe haben wir zu Adams Geburt bekommen, in den Lampenschirm sind die Geburtsdaten von Adam eingraviert. Sie ist wirklich ein besonderes Erinnerungsstück. Über dem Kallax-Regal befindet sich Adams eigene Pinnwand. Das Metallgestell hat die Form vieler übergroßer Büroklammern, an denen Karten, Urkunden, Fotos und Medaillen ohne Nadeln befestigt werden können. Auch diese Pinnwand gab es schon in Adams altem Zimmer, ich habe sie vor Jahren mal bei Porta gekauft.
Statt für gerahmte Bilder, wie wir sie vorher in seinem Zimmer hatten, hat sich Adam für Poster seiner aktuellen Lieblingshelden entschieden, um seine Wände zu verschönern. Überall hängen Poster von Ninjago und den PJMasks, die wir aus den Zeitschriften haben, die einmal im Monat neu erscheinen. Daher wechseln die Bilder an der Wand auch immer Mal wieder – eben typisch Kind.

So, das war die kleine Roomtour durch Adams neues Kinderzimmer. Wie gefällt es euch? Und was darf bei euren Kindern im Zimmer nicht fehlen?

**Der Beitrag enthält Werbung – alles selbstgekauft und nicht bezahlt**

Ein Kommentar zu “Roomtour – Adams Kinderzimmer

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