Zum Muttertag – 10 Gründe, warum es toll ist, eine Mama zu sein

Heute ist Muttertag – mein vierter übrigens. Ich liebe es, Mutter zu sein. Heute noch mehr, als kurz nach der Geburt. Ein Hoch auf uns, Mädels – und 10 Gründe, warum es so toll ist, eine Mama zu sein: 

1. Mama ist die Beste
 

Es gibt Tage, da wird jedes mütterliche Nein mit einem kindlichen Tobsuchtsanfall in Weltuntergangsmanier quittiert. So böse und gemein kann dann keine andere Person auf der ganzen Welt sein. Nie wieder wird mit Mama gesprochen. Aber: sobald das nächste Flugzeug, der nächste Schmetterling, das nächste gemalte Kunstwerk oder der nächste Erfolg beim Turmbau mit Legosteinen in Sicht ist, ist Mama wieder die erste, die gerufen wird, der größte Fan und sowie die Allerbeste. 

2. Mama ersetzt jedes Kuscheltier
 
Sie bevölkern zu tausenden das Kinderbett. Jeden Abend wird akribisch durchgezählt, ob nach dem alltäglichen Spielen auch alle Kuscheltiere wieder den Weg ins Bett gefunden haben. Aber wenn das Kind nachts zu Mama ins Bett hüpfen darf, dann wird höchstens das Lieblingskuscheltier mitgenommen und auch das findet man morgens dann häufig irgendwo unter der Decke versteckt. Denn Mama ist doch immer noch das beste Kuscheltier. 



3. Mama ist eine Wunderheilerin

Pusten hilft immer. Bei aufgeschlagenem Knie, bei einer Beule am Kopf, bei Stürzen – bei absolut allem. Mamas Atem hat Superkräfte, Mama ist ja sowieso Superwoman. Schade, dass die Wirkung des Pustens mit zunehmendem Kindesalter nachlässt, sonst ließen sich manche Sachen auch später noch viel leichter heilen. Der erste Liebeskummer zum Beispiel.


4. Mit der Geburt werden wir zu Spürhunden

Der Schnuller? Gefunden. Das Lieblingskuscheltier? Gefunden. Der Legostein in mikroskopisch kleiner Größe? Im Staubsauger geklimpert. (Aber so auch irgendwie gefunden) Mit der Geburt werden wir Mütter zu wahren Spürhunden. Egal, was die Kinder verloren haben, wir finden es wieder. Jedes Spiel, jeder Baustein, jedes Auto, das noch so kryptisch beschrieben wird – in den nächsten Minuten finden wir es. Und wenn wir es mal nicht finden – dann ist es wirklich weg. Und zwar für immer.


5. Eine Expertin für jedes Thema

Als Mamas sind wir Expertinnen auf jedem Gebiet. Wir können ebenso aufmerksam über gesunde Kinderernährung, Spielplätze und Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutieren wie über das Thema, wer von Lightning McQueen und Jackson Storm denn nun der schnellere sprechende Rennwagen ist oder warum Prinz Hans von den südlichen Inseln eigentlich so ein „gemeiner Blödmann“ ist. In Bereichen, für die man sich vorher nie interessierte, entwickeln Mütter plötzlich Expertenkenntnisse – und die kann man immer und immer wieder anwenden.


6. Kinder optimieren den Tagesablauf

Kinder machen aus Morgenmuffeln energiegeladene Frühaufsteher, die auch schon vor 6 Uhr morgens im Kinderzimmer puzzeln, nebenbei das Frühstück vorbereiten und noch vor Ladenöffnung soweit mit Kind und Kegel fertig sind, dass sie den Wochenendeinkauf schon erledigt haben, wenn Kinderlose noch überlegen, ob sie heute überhaupt aufstehen wollen.



7. Sich wieder selbst wie ein Kind fühlen

Mal ehrlich: Wann haben wir Erwachsenen zum letzten Mal geschaukelt? Wann zum letzten Mal Seifenblasen in die Luft gepustet oder wann sind wir zum letzten Mal mit Schwung in eine Pfütze gehüpft. Das macht man alles nicht mehr, wenn man erwachsen ist. Aber mit Kind ist diese Regel plötzlich aufgehoben und wir können uns endlich wieder selbst wie ein Kind fühlen. Unser Sohn oder unsere Tochter sind dafür die perfekten Ausreden.



8. Man hat plötzlich ein „von“ im Namen

Kinder verhelfen einem zu einem ganz neuen Titel. Denn man ist nicht mehr nur Frau Soundso. Nein. Plötzlich ist man „die Mama von“. Also in meinem Fall bin ich: Bianca, die Mama von Adam. Klingt doch hochtrabend. Und wer braucht schon Nachnamen.



9. Kinder verbessern die Multitasking-Fähigkeit

Multitasking – das ist praktisch der zweite Vorname jeder Frau. Aber als Mama bekommt man zur Geburt ein Upgrade dieser Kräfte gleich mit dazu. Mamas können gleichzeitig kochen, mit den Kindern über Cars oder Elsa diskutieren, Verkleckertes aufwischen, am Telefon das nächste Spiel-Date verabreden und den Rucksack für den Kindergarten aus- und wieder einpacken. Alles kein Problem.



10. „Mama, ich hab dich lieb“

Jeder freche Kommentar, jedes Hauen, jedes Spielzeug-durch-die-Gegend-Schmeißen im Wutanfall ist sofort vergessen, wenn das Kind zu dir kommt, dich fest drückt, dir ein Küsschen gibt und sagt „Mama, ich hab dich soooo lieb“.

Es gibt doch keine schöneren Worte auf der Welt.

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