Höchste Zeit, ein Held zu sein – Adams 4. Geburtstag

Adam ist jetzt 4 – mein Märzhase, mein Sonntagskind ist nun schon 4 Jahre alt. Ich finde ja, dass die Kindergeburtstage mittlerweile viel wichtiger geworden sind, als die eigenen Geburtstage. (Geht euch das auch so?) Ich habe so einen Spaß daran, Kindergeburtstage zu planen, dass ich mich auf den März sehr gefreut habe. Ich habe schon Wochen vorher mit Adam darüber gesprochen, welche Deko er sich wünscht. Ob es ein bestimmtes Motto sein soll. Und da bei uns momentan die PJ Masks im Fernsehen hoch- und runterlaufen, stand die Grundlage für die Party schon relativ früh fest. Und ab da war Mama ja in ihrem Element. Stundenlang habe ich im Internet nach passender Deko geguckt, mich bei Instagram von anderen Mamis inspirieren lassen (obwohl mir diese riesigen Mottopartys für Kleinkinder dann doch zu weit gingen) und schließlich habe ich eine ordentliche Menge an Girlanden, Luftballons, Luftschlangen, Servietten und Tischdecken online bestellt. Natürlich alles im PJ Masks-Style.

Schon tagelang vorher habe ich mich total aufs Dekorieren gefreut und konnte es am Abend vorher gar nicht abwarten, endlich die Girlanden aufzuhängen und die riesige blaue 4 schweben zu lassen. Die Pyjama-Helden machen sich als Deko wirklich super. Die Farben blau, rot und grün dominierten den Tisch und die Wände und auch das Geschenkpapier war mit kleinen Superhelden übersäht.  

 
Die Auswahl der Geschenke war für Adam wie immer überraschend einfach. Es gab den Katzenflitzer von PJ Masks samt Catboy-Figur. Und außerdem hat er von uns einen großen Lightning McQueen bekommen, der sich aufklappen lässt und sich in eine Startrampe verwandelt. Cars geht bei Adam einfach immer. Egal, welche andere Serie gerade in ist. Mit Lightning McQueen liegt man bei Adam immer richtig – ähnlich dem Liedtext „Diese eine Liebe wird nie zu Ende geh’n…“ Passend zu Cars gab‘s auch das Buch zum dritten Film und eine Aufbewahrungsbox, die sich auseinanderfalten lässt und zur Rennbahn wird. Die hab ich übrigens bei Ernsting’s family entdeckt und spontan noch zum Geburtstag mitgenommen.
Nachdem Adam morgens seine Geschenke ausgepackt hatte, brachten wir ihn zur Kita, wo er seinen Geburtstag mit seinen Freunden feiern konnte und für einen Tag der König der Gruppe war. Während das Geburtstagskind also in der Kita feierte und raue Mengen an Süßigkeiten und Saft ausgab, hatten wir zu Hause genügend Zeit, das Wohnzimmer zu dekorieren, die Tische zu decken, die Muffins mit PJ Masks-Figuren zu verzieren und die Kaffeetafel vorzubereiten. Von den beiden Plastiktischdecken bin ich immer noch total begeistert, die haben alles gut überstanden und warten nun im Schrank auf ihren nächsten Einsatz.
Mein persönliches Highlight ist aber nach wie vor der Süßigkeitenteller. Ich habe ihn zum 30. Geburtstag bekommen und werde ihn ab sofort für jeden unserer Geburtstage nutzen. Für Adam habe ich den Teller mit Cars-Keksen, sauren Würmchen von Trolli, Kinderriegeln und Ü-Eiern bestückt. Lange gehalten haben die Süßigkeiten aber nicht. Die Gäste hatten doch ziemlichen Hunger.

 

Von seinen Großeltern, Urgroßeltern und Tante und Onkel hat Adam eine Gartenschubkarre, den TipToi-Stift samt Baustellenbuch, zahlreiche Autos, weitere PJ Masks-Figuren, die DVD des neuen Cars-Films und diverse schicke Shirts und Hosen bekommen. Beschweren kann sich unser Geburtstagskind also wirklich nicht. Hat er auch nicht. Er hat es total genossen, im Mittelpunkt der Party zu stehen und hat immer wieder einzelne Personen zum Spielen ins Kinderzimmer entführt. Aufbleiben durfte er ausnahmsweise, so lange er wollte. Aber um 21 Uhr ist er dann doch friedlich ins Süßigkeiten-Koma gefallen. Natürlich nicht ohne den Katzenflitzer im Arm, der seitdem jeden Tag dabei sein muss. Wir Erwachsenen haben den Tag noch gemütlich am PJ Masks-Tisch ausklingen lassen. 
 
In diesem Jahr haben wir noch keinen richtigen Kindergeburtstag gemacht. Einerseits, weil Adam nie danach gefragt hat, ob er auch Freunde aus der Kita einladen darf und es bei seinen Freunden auch noch nicht verbreitet scheint. Andererseits, weil wir in diesem Jahr mitten im Hausbau-Stress sind und daher nur eine kleinere Feier mit der Familie geplant haben. Vielleicht machen wir noch eine Kinderparty, wenn wir im Haus wohnen. Die Dekoration dazu kann ich ja durchaus nochmal verwenden und der Garten würde auf jeden Fall einer Kindergruppe gerecht werden.

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