Aus Mum’s Leben: Adams Weihnachtsgeschenk 2016

Hallo ihr Lieben,
ich hoffe, ihr habt die Weihnachtsfeiertage gut überstanden, viel zu viel gegessen, Schokolade genascht und vor allem besinnliche Tage im Kreis eurer Familie und Freunde verbracht.
Wir hatten tolle Weihnachtstage. An Heiligabend und am ersten Feiertag war meine Schwiegerfamilie bei uns zu Gast. Adam wurde natürlich mit Geschenken und Zuwendung überhäuft und wir haben gemütliche Stunden genossen. Traditionell gehört am ersten Feiertag auch Bowling zu unserem Festprogramm, wo sich dann alle gemeinsam auf der Bowlingbahn treffen, um sich nach dem guten Essen zumindest ein wenig zu bewegen. Am zweiten Feiertag hat Adam dann noch mehr Geschenke bei meinen Eltern auspacken dürfen und wir haben dort den Tag im Kreis meiner Familie verbracht.
Und nun sitzen wir gemütlich auf der Couch und ich kann euch endlich das Geschenk zeigen, dass Adam dieses Jahr von uns bekommen hat. In diesem Jahr hat Adam Weihnachten das erste Mal wirklich bewusst wahrgenommen und hat sich wahnsinnig über den Weihnachtsbaum gefreut, der deckenhoch und festlich geschmückt für die richtige Weihnachtsatmosphäre gesorgt hat. 

Wir haben uns dafür entschieden, dass Adam zu Weihnachten von uns nur ein einziges Geschenk bekommt. Und zwar eines, das genau ins Schwarze trifft und ihn noch viele Jahre begleiten wird. In dem Spielzeugladen unserer Stadt steht ein Spieltisch mit Brio-Eisenbahnen, von dem wir Adam immer nur sehr schwer weglocken können. Und weil er auf seinem Teppich im Wohnzimmer seine Eisenbahnen häufig mit Hintern und Füßen umgeschmissen hat, ist in den vergangenen Monaten die Idee entstanden, Adam einen eigenen Spieltisch zu schenken. 
Wir wollten ihn aber selbst gestalten, weil uns die fertigen Brio-Tische erstens zu teuer und zweitens zu klein waren. Daher haben wir nach Alternativen Ausschau gehalten. Und das hieß dann: Do it yourself. Wir haben bei Ikea einen weißen Couchtisch bestellt. Aus dem Baumarkt haben wir dann helle Holzleisten gekauft und diese zu einem passenden Rand zugesägt. Anschließend haben wir sie an den Tischkanten festgeklebt. Nun kann Adams Eisenbahn weder vom Tisch fallen, noch muss er auf dem Boden spielen. Seine Schienen und Züge kann er auf dem Tisch aufbauen und fahren lassen. Der Tisch hat unten noch ein Regal, für das wir kleine Kästen kaufen wollen, in denen er die überflüssigen Schienen und Weichen verstauen kann.
Seitdem er an Heiligabend den Tisch gesehen hat, ist er davon kaum noch wegzubekommen. Er spielt stundenlang damit und denkt sich dabei auch neue Geschichten zu seinen Loks aus. Es ist wirklich süß, wie schön er dort spielt und wir sind uns sicher, dass wir das richtige Geschenk ausgesucht haben.

Was haben eure Kleinen denn zu Weihnachten von euch bekommen?

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